Forwad-Darlehen: günstige Zinsen sichern (Teil 1)

Für die Sicherung günstiger Zinsen ist neben anderen, nicht so bekannten Möglichkeiten das Nutzen eines Forward-Darlehens eine gute Alternative. In diesem Zusammenhang bestehen gute Voraussetzungen, um sich eine Anschlussfinanzierung festlegen zu lassen, welche sogar bis zu fünf Jahren im Voraus gültig ist.

Das Forward-Darlehen unterscheidet sich von herkömmlichen Darlehensformen darin, dass Wohnungs- oder Hauseigentümer einen Darlehensvertrag zum heutigen aktuellen Zeitpunkt unterzeichnen können. Die vertraglich vereinbarte Darlehenshöhe muss aber nicht sofort abgerufen werden sondern kann auch erst nach einigen Monaten oder sogar Jahren in Anspruch genommen werden. Somit gelten die günstigen Zinsen, welche dem Darlehensvertrag zu Grunde liegen vom heutigen Zeitpunkt auch dann, wenn der Vertrag effektiv ausgeschöpft wird.
Bei der Aufnahme eines Forward-Darlehens im Rahmen der Sicherung günstiger Zinsen bestehen allerdings einige Anforderungen an den Kreditnehmer. Diese bestehen zum Einen darin, dass die Kreditgeber für die eingeräumte Wartefrist einen speziellen Zinsaufschlag verlangen. Dieser bestand in der vergangenen Zeit in der Regel aus einem Prozentsatz von ca. 0,012 bis 0,04 Prozentpunkten auf einen Monat bezogen. Dieser entsteht dadurch, dass die Darlehenssume bis zum Abruf durch den Kreditnehmer bereit gehalten werden muss. In diesem Zusammenhang ist eine gründliche Berechnung der Gesamt – Darlehenssumme möglich. Dabei wird zum Beispiel ein Darlehen in der Höhe von 100.000 Euro um etwa 4.000 Euro teurer.

Fortsetzung folgt….bis dahin findet auch hier weiter Infos zu Forward-Darlehen zur Zinssicherung


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